Bewusst sein – erfolgreicher werden

Was viele noch nicht wissen :
Bevor man erfolgreicher werden kann, braucht es das Bewusstsein von
„erfolgreicher werden“.

Deshalb hier eine erste Übung zum Erlangen von mehr Bewusstsein für was Sie sich wünschen und damit erfolgreicher werden.

Das Leben ist genau so, wie jeder Mensch es für sich persönlich mit seinem Bewusstsein steuert und lenkt. Mit Bewusstsein ist der Verstand, die bewussten Gedanken gemeint. Es liegt auf der Hand, dass gerade hier ein gewisses Risiko liegt, nämlich solches zu erschaffen, was grundsätzlich nicht gewünscht wurde, weil dauernd unsere Gedanken ausgesendet werden – manchmal sehr bewusste Gedanken und allzu oft nicht wirklich bewusste Gedanken.

Lassen Sie kurz ausholen, um zu erläutern, was ich damit meine und was es braucht um erfolgreicher werden zu können:

Die Manifestationsformel – also die Formel wie sich Dinge in unseren Leben manifestieren lautet bekanntlich:
Gedanken führen zu  Gefühlen führen zu Handlungen führen zu Resultaten!

So sind grundsätzlich für alle unsere Resultate in unserem Leben die vorangegangenen Handlungen ausschlaggebend. Nur wenn ich etwas gemacht habe, so erhalte ich ein Resultat. Und wenn dies mit Widerwillen oder Ärger ausgeführt wurde, wird sich dies im Resultat so widerspiegeln. Wenn ich mit Freude und voller Enthusiasmus an eine Aufgabe gegangen bin und so agiert habe, wird dies im Resultat ebenso enthalten sein.

Den Handlungen zu Grunde liegen immer Gefühle. Sei es bei einer Konstruktion, bei einem Kauf, beim Kochen eines Menüs, oder beim Spielen eines Musikstücks auf dem Klavier. Das Gefühl davor und dabei bestimmt die Ausführung der Handlung direkt.

Die Gefühle wiederum wurden durch die vorgängigen Gedanken ausgelöst. Habe ich beispielsweise gerade die Mitteilung erhalten, dass ich einen schon längst erwarteten erfolgreichen Abschluss nun wirklich verbuchen kann, wird dies in mir ein enorm starkes Gefühl von Erfolg, Zuversicht, Freude usw. auslösen. Jegliche Handlungen, die ich mit diesem Gefühl mache sind somit konstruktiv und Ziel führend. Durch die vorangehende Mitteilung denke ich mir doch ganz automatisch: „Das hab ich gut gemacht“, „ich wusste es“, „ich kann es schaffen“ oder „ich wusste, es muss so kommen“, was eben genau diese Gefühle auslöst.

Erfahre ich jedoch per Telefon, dass soeben meine Katze überfahren am Straßenrand gefunden wurde, werde ich unmittelbar Gedanken haben wie: „hätte ich sie doch nicht raus gehen lassen “ oder“ welcher Raser war das“ oder andere Gedanken dieser Art. Es wird sich auf mein Gefühl und entsprechend auf die Handlungen in diesem Zustand niederschlagen. Verstehen Sie was ich meine?

Ich rufe nicht auf, man solle nach schlechten Mitteilungen nichts mehr tun. Es geht mir in diesem Beispiel nur darum aufzuzeigen, wie die Gedanken ein Gefühl und somit unsere Handlung beeinflussen können – ohne Wertung der geschilderten Ereignisse.

Nun sind wir also am Ursprung jeden Resultates. Es sind immer unsere Gedanken die entscheiden, ob wir auf dem Weg sind erfolgreicher zu sein oder eben nicht! Und diese Gedanken wiederum haben eine Grundstimmung, nämlich ein Bewusstsein. Ein Bewusstsein für Erfolg, ein Bewusstsein für Misserfolg, ein Bewusstsein für Liebe, ein Bewusstsein für Hass, ein Bewusst sein für was immer… – und um dies zu erklären möchte ich einen kleinen gedanklichen Ausflug unternehmen.

Als Sie das letzte Mal ein neues Auto gekauft haben, waren Sie sicherlich voller Freude über die neue Anschaffung. Endlich besitzen Sie das Fahrzeug auf das sie möglicherweise lange warten mussten. Es gefällt Ihnen und es ist einigartig oder es passt genau in Ihr Konzept, oder es ist einfach genau das, was sie sich vorgestellt haben oder oder oder… nehmen wir an es ist ein silbergraues Fahrzeug der Marke XY. Sie fahren vergnügt und zufrieden mit diesem Wagen durch die Strassen und auf einmal bemerken Sie, dass grad noch so ein silbergraues Fahrzeug der Marke XY ihnen entgegen kommt. „Absoluter Zufall“, denn solche Fahrzeuge gibt es gar nicht viele, oder? Und nach kurzer Zeit entdecken Sie wieder einen silbergrauen XY und wieder und wieder und – es scheint wie verzaubert zu sein, doch die silbergrauen XY’s scheinen wie Pilze aus dem Boden zu schießen – und je mehr sie entdecken, desto mehr scheinen es zu werden. Woran liegt das?

Es liegt am Bewusstsein! Bevor Sie einen silbergrauen XY hatten, hatten Sie weder Ihren Fokus noch irgendwelche Gedanken an ein solches Fahrzeug  verloren. Ihr Bewusstsein  hatte schlichtweg „wichtigere“ Dinge, um die es sich kümmern musste. Seit dem Kauf des Wagens hat sich dies verändert und „beeinflusst“ nun Ihren Alltag.

Daran lässt sich klar ableiten, dass man sich mit dem Bewusstsein auch automatisch auf oder von etwas weg fokussieren kann.

An dieser Stelle wäre dies möglicherweise etwas zu früh erklären zu wollen, wie man Gedanken oder gar Gefühle kontrollieren kann. Es gibt die alte Weisheit:

„Anima sana in corporae sano“ – Gesunder Geist in gesundem Körper

Daraus folgt, dass erst der Körper in Ordnung gebracht und kontrolliert werden sollte, bevor man sich an Gedanken oder Bewusstsein wagen soll, richtig?

Ist die Basis zum erfolgreicher werden die Körperbeherrschung?

Ja, doch es geht nicht darum, die Hand zu kontrollieren, die gerade die Kühlschranktür öffnen möchte, um beispielsweise ein Stück einer Torte heraus zu holen, dass dann genüsslich auf dem Sofa genossen werden möchte. Es geht um eine grundlegende Kontrolle des Körpers, der Bewusste Entscheid und die Kontrolle, welche die Basis bilden, um weitere Punkte der Manifestationsformel bewusst angehen zu können, um anschließend in eine grundlegende Haltung und entsprechende Handlungen im Leben erst bewusst und allmählich unterbewusst aufzunehmen. Es gilt diese Handlungen anzuwenden, damit man nicht mehr daran denken muss, sondern ein Automatismus entsteht. Und dazu möchte ich Ihnen eine simple, jedoch nicht unbeding einfache Übung ans Herz legen.

Übung zum erfolgreicher werden

Für diese erste Übung benötigen Sie ca. 20 – 30 Minuten Zeit. Setzten Sie sich in einem ruhigen und ungestörten Raum bequem hin. Nicht allzu lässig, entspannt, so das sie diese Position auch 30 Minuten beibehalten könnten. Ihre Gedanken können Sie kreisen lassen wie immer Sie auch möchten. Sie können die Augen offen lassen oder auch schließen (wie oft ist die Übung etwas einfacher mit geschlossenen Augen, da weniger Ablenkung stattfinden kann).

Nun fassen Sie den Entschluss und bewegen Sie sich nicht mehr. Sie haben richtig gelesen:

NICHT MEHR BEWEGEN!

Auch nicht ein Zucken in den Fingern oder ein Bewegen der Augen von lins nach rechts. Einfach keine Bewegungen des Körpers mehr – auch nicht die Allerkleinsten, wie Schlucken usw.

Ich weiß, dies erscheint vielleicht etwas seltsam, doch tun Sie es erst einmal– oder – versuchen Sie es. Für einige scheint dies ziemlich einfach zu sein, für andere kaum machbar.

Es ist die Basis die Kontrolle über den eigenen Körper zu haben, bevor man sich an tiefschürfendere Dinge wagt.

Machen Sie diese Übung täglich, eine Woche lang – mindestens für fünf Tage, bis Sie es perfekt für mindestens 15 – 30 Minuten schaffen. Auch wenn es nicht auf Anhieb klappen sollte, machen Sie weiter und Sie werden merken, dass es von Tag zu Tag einfacher geht, bis Sie es beherrschen.

Diese Übung hilft Ihnen übrigens auch einfach zu sich zu kommen und ruhig zu werden und kann später mit verschiedenen Elementen  kombiniert und so weiter ausgebaut werden.

Also fassen Sie den Entschluss und tun Sie es für die nächsten mindestens 5 Tage und staunen Sie, was geschehen wird und teilen Sie anderen hier Ihre Erfahrungen gleich unterhalb in einem Kommentar. Danke!

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